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Hallo
Leute, |
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ich bin wieder von meinem Rennwochenende am Nürburgring zurück und es
war einfach geil!! |
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Mein Tag begann leider schon um Fünf Uhr morgens, da ich Freitag nicht
zum Ring hoch kommen konnte. |
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Also hieß es Samstag um Fünf: „Ab an den Ring“ |
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Voller Hoffnung und Vorfreude auf denn komplett überarbeiteten Polo
fuhr ich dann zur Rennstrecke. |
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Da
gab es dann erst mal die erste kurze Teambesprechung. Anschließend
hieß es dann: „Ab ins Auto, anschnallen und die Trainingsrunde fahren.
Da meine Mitfahrerin Christina immer noch krank war, hat der Marc
Christoffel für dieses Rennen den zweiten Part übernommen. |
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Nach dam Training waren wir beide sehr mit der Arbeit der Crew
zufrieden. Der Polo lief hervorragend und wir hatten wohl allen Grund
uns auf das Rennen zu freuen. |
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In
der Teambesprechung hatten wir uns darauf geeinigt dass Marc den Start
fährt und ich das Auto nach 2 Stunden übernehme. |
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Marc hatte einen guten Start und konnte dem Leistungsmäßigen besseren
Toyota Yaris folgen. |
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Nach der 3. Runde waren wir dann auch schon auf der 2. Position. |
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Da
unser Auto nicht so viel Benzin verbraucht konnten wir uns in der 6.
Runde über denn 1. Platz freuen. |
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Als Marc nach der 10. Runde und 2 Stunden Fahrzeit in die Box kam
konnte ich endlich ins Auto einsteigen. |
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Beim Einsteigen mussten unsere Jungs noch schnell eine ausgehängte
Sitzverstellung reparieren und dann konnte es auch losgehen. Schnell
gewöhnte ich mich wieder an unseren kleinen Boliden und ich hatte
überhaupt keine Mühe, gute Rundenzeiten zu fahren. |
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Das Auto fühlte sich sehr gut an und ich hatte zu keiner Zeit das
Gefühl unter Druck zu stehen. |
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Während einer Gelbphase, die durch einen Unfall am Flugplatz ausgelöst
wurde hatte ich das Pech dort aus Sicherheitsgründen sehr langsam
fahren zu müssen, um niemanden zu gefährden. Die Fahrer, die nur ein
paar Sekunden später die Stelle passierten hatten mehr Glück. Die
Trümmer waren schon beseitigt und man konnte wieder zügig an der
Unfallstelle vorbeifahren. Zu meinem Leidwesen konnte der stärkste der
Toyota die Situation nutzen, deutlich mehr Schwung mitnehmen und mich
so leider überholen. Kurzfristig gelang es ihm auch sich ein paar
Fahrzeuglängen abzusetzen. |
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Jetzt war die Zeit gekommen den Jungs des Teams und allen Freunden und
Förderern des Teams, die uns schon die gesamte Saison die Daumen
drücken, endlich mal zu zeige, das ich zurecht in dem Polo sitze. |
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Ich legte mich noch mal so richtig ins Zeug und versuchte noch mal an
den leistungsstärkeren Toyota heranzukommen. Das gelang mir auch bis
auf zwei Sekunden. Dann ging mir leider die Zeit aus und ich musste
mich dann eben mit diesen zwei Sekunden Rückstand, nach vier Stunden
geschlagen geben. |
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Ein kleines Highlight hatte ich dann aber doch noch. Es gelang mir
meine persönlich schnellste Runde des Jahres mit 10:55.04 |
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Ich fand, dass es ein sehr guter Tag war und bedanke mich noch mal
ausdrücklich bei allen im Team für Ihre hervorragende Arbeit. |
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Euer Christian |