FAST LAP Racing

Erneut großes Pech für das SP1 Team von Fast Lap Racing
Nach Ihrem Einsatz im ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, sollte die zwanzigjährige Marleen Seiheimer zum zweiten Mal, als Unterstützung von Stammfahrer Christian Caron, auf dem silberfarbenen SP1 Polo für Fast Lap Racing starten.
Nach der kurzfristigen Absage von Christina Fath, hatte Marleen ,die normalerweise im Polo Cup startet, spontan einem Einsatz zugestimmt.
Im Zeittraining gingen die beiden Youngster auf Nummer sicher. Sie fuhren beide die erforderliche Pflichtrunde morgens früh auf regennasser Strecke. Ein Startplatz im Mittelfeld war das Ergebnis ihres Trainings.
Schon drei Runden, nachdem der an diesem Samstag auf 11:15 Uhr vorgezogene Start erfolgt war, nahm Christian Caron mit einer sehr kontrollierten Fahrt den dritten Platz in der SP1 ein.
Der Weg hätte auch sicher noch weiter nach vorne geführt, aber dann geschah es in der fünften Runde:
Auf der Fahrt zum Wippermann, verspürte Christian einen Schlag an der Vorderachse. Nur mit viel Können verhinderte er ein Ausbrechen des Fahrzeuges.
Langsam, um keine weiteren Beschädigungen zu riskieren, rollte er zurück an die Box.
Hier stellte die Crew um Teamchef Ralf Welter dann eine abgescherte Antriebswelle fest.
Da auf die Schnelle nicht zu prüfen war, ob Getriebe oder andere sicherheitsrelevante Teile, auch noch einen Schaden erlitten hatten entschied der Teamchef nach Rücksprache mit Fahrern und Teammanager Ralf Kraus, dass Auto nicht noch einmal auf die Strecke zu schicken.
Die Enttäuschung beim Team und natürlich auch bei den Fahrern Marleen Seilheimer, die leider gar nicht zum Einsatz gekommen ist und Christian Caron, der bis zum Ausfall ein hervorragendes Rennen gefahren ist, war natürlich groß.
Bleibt jetzt nur noch die Hoffnung das die Pechsträhne für das Team und die jungen Fahrer mit den letzten beiden Ausfällen nun auch beendet ist und man im nächsten Lauf, dem 31. DMV 250-Meilen-Rennen, wieder wie gewohnt angreifen kann.

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